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Gemeinschaftspraxis
Hubertus
Clausmeyer
Sybille
Garkisch

Landrat-Beckmann-Str. 18-22 / 61250 Usingen

Tel. 06081 / 14 880 und 22 06 / Fax 06081 / 58 23 535

Apparative Diagnostik

 

 

Ultraschall (inkl. Doppler- und Duplex-Sonographie)

Die Ultraschall-Untersuchung stellt ein hervorragendes diagnostisches Instrument zur Früherkennung innerer Erkrankungen dar und ist besonders auch zur Verlaufsbeurteilung bekannter chronischer Erkrankungen geeignet.

In der Hand eines erfahrenen Untersuchers wird eine hohe Aussagekraft erreicht, die Ultraschalluntersuchung ist beliebig wiederholbar, aufgrund von genauer Befunddokumentation im Ergebnis jederzeit nachvollziehbar, und für Patienten und Untersucher ohne Risiko oder Belastung.

 

Abdomen

In der Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes stehen die „Inneren Organ“ im Mittelpunkt. Krankhafte Veränderungen an Leber, Gallenblase mit ableitenden Gallewegen, Nieren und Harnblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Bauchschlagarterie, Prostata und Lymphknoten können frühzeitig erkannt und ggfs. weiterer Diagnostik bzw. Therapie zugeführt werden. Zur Erhöhung der Aussagekraft kann unter bestimmte Fragestellung mittels Doppler- und Duplex-Verfahren die Durchblutung der Organe sichtbar gemacht und vermessen werden.

 

Schilddrüse

 

 

In dieser Untersuchung werden Größe und Form der Schilddrüse bestimmt, außerdem die Organstruktur bzw. Gewebebeschaffenheit (Textur) beurteilt. Knoten, Zysten und andere Raumforderungene können nachgewiesen werden, außerdem Hinweise auf eventuelle entzündliche Veränderungen der Schilddrüse. Mittels Doppler- und Duplex-Verfahren kann die Durchblutung der Schilddrüse nachgewiesen und quantifiziert werden.

 

 

Gefäße

In diesem speziellen Untersuchungsverfahren steht die Durchblutungssituation im Mittelpunkt.
Hier ist zunächst die Vermessung von Gefäßwandverdickungen im Bereich der Halsschlag-Arterie möglich (IMT, Intima-Media-Komplex), um Hinweise auf ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko nachzuweisen.


Bestehende Gefäßverengungen der Halsgefäße können in Schweregrade eingeteilt werden, eventuelle Notwendigkeit zur Operation aufgedeckt werden. Zur abschließenden Beurteilung krankhafter Veränderungen wird in der Regel ein Gefäßspezialisten (Angiologe) zu Rate gezogen.


Im Venensystem der Beine und des Beckens können Gefäßverschlüsse (Bein- und Becken-Venenthrombose) erkannt werden.
Die Untersuchung der arteriellen Durchblutung der Beine gibt Auskunft über eventuelle Verengungen mit verringerter Durchblutung (Schaufensterkrankheit), zum Beispiel bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus.

 

Echokardiographie

In der Ultraschalluntersuchung des Herzens werden die Größenverhältnisse der einzelnen Herzabschnitte sowie die Wanddicken bestimmt, die Pumpkraft des Herzens festgestellt, eventuelle Narben von Herzinfarkten nachgewiesen und die Herzklappen mittels Farbdoppler- und Duplexverfahren in ihrer Funktion überprüft.

 

Ruhe- und Belastungs-EKG

In der 12-Kanal-EKG-Registrieung erfolgt eine genaue medizinische Betrachtung und Diagnostik der elektrischen Abläufe am Herzen, zunächst unter Ruhe-Bedingungen. Bei bestimmten Fragestellungen ggfs. unter Last in der sogenannten Fahrradergometrie (Belastungs-EKG).
Computergestützte Ableitung sowie Aufzeichnung des EKG`s und die ärztliche Auswertung geben dezidierten Aufschluss über die momentane Herzsituation.

Regelmäßige Nachuntersuchungen nach Herzinfarkt, Bypass-Operation, Stent-Einlage oder Herzklappenoperation sind hier elementar, aber auch Patienten mit hohem Blutdruck oder Diabetes mellitus sollten sich einmal jährlich dem Herz-Kreislauf-Check stellen.

 

Lungenfunktionstest

Bei der Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) wird eine Untersuchung der dynamischen und statischen Lungenfunktion durchgeführt.

Einschränkungen oder Fehlfunktionen, wie sie z.B. bei Asthma, Emphysem oder anderen Bronchialerkrankungen (COPD) vorkommen, werden festgestellt, Atemstörungen aufgedeckt, außerdem können bestimmte Störungen im Herz-Kreislauf-System differenziert werden.

 

24-h-Blutdruckmessung

Bei der 24-Stunden-Blutdruckmessung erfolgt mittels eines tragbaren Gerätes mit Oberam-Manschette über 24-h die Blutdruckmessung im häuslichen Bereich, am Folgetag werden die Daten in der Praxis computergestützt ausgewertet. Diese Untersuchung dient der Aufdeckung eines erhöhten Blutdruckes, außerdem zur Kontrolle einer bestehenden blutdrucksenkenden Therapie.

 

 


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